Berührungen und Massagen haben sehr viel gemeinsam: Rund 3000 Hautsinnesorgane werden hierdurch gereizt. Die fein verzweigten Nervenbahnen verteilen die Kontaktsignale im ganzen Körper. Berührungen sind deshalb sehr wichtig für den Körper.

Der Körper produziert aufgrund der Hautreize Wohlfühlhormone und die ausgelösten Botenstoffe können Ängste nehmen und Schmerzen lindern, Stress und Verspannungen abbauen und sogar die Lernfähigkeit und das Immunsystem stärken.

Wohltuende Berührungen

Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig, inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische und sogar psychosoziale Wirkungen von Massagen.

Viele Gründe, die Massage interessant machen – erstaunliche Erkenntnisse über ein uraltes Thema: schließlich ist die Massage im weitesten Sinne eines der ältesten Heilmittel der Menschheit und die ursprünglichste Form der wohltuenden Berührung.